Wasserbetten eignen sich hervorragend für Personen, die unter Schlafstörungen leiden. Von Schlafstörungen ist ein großer Teil der Menschen betroffen und viele von ihnen wissen dies nicht einmal. Schlafstörungen zeigen sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise, denn während die einen gar nicht einschlafen können und sich stundenlang von einer Seite auf die andere drehen, werden andere Menschen in der Nacht mehrmals wach und können immer wieder nur sehr schwer schlafen.
Wasserbetten sind an dieser Stelle sehr hilfreich, denn die entspannte Haltung, die man in einem Wasserbett einnehmen kann, ebenso die Wärme, die von einem Wasserbett ausgeht wirkt sich sehr positiv auf die Einschlafphase und das Durchschlafen aus. In der Vergangenheit wurden sehr viele Studien zum Schlafen in einem Wasserbett durchgeführt. Besonders wurden dabei Personen beobachtet, die unter krankhaften Schlafstörungen leiden. Dabei konnten diese Studien eindeutig belegen, dass diese Personen in einem Wasserbett eine wesentlich längere Schlafperiode haben und der Schlaf auch wesentlich ruhiger ist. Auch die Phase des Einschlafens war in einem Wasserbett wesentlicher kürzer als in einem herkömmlichen Bett. Damit ist nicht nur der Schlaf angenehmer und die von Schlafstörungen betroffenen Personen wachten wesentlich ausgeruhter auf. Begründet ist dies vor allem darin, dass es in Wasserbetten keine Druckpunkte gibt, die den bequemen Schlaf beeinträchtigen.
Bei einer herkömmlichen Matratze ergeben sich besonders an den Schultern, der Hüfte, den Armen und den Beinen Druckpunkte, durch die der Schlafende wach wird. Nicht selten bekommt er dieses Aufwachen nicht bewusst mit, fühlt sich aber am nächsten Morgen wie gerädert. Bei Wasserbetten ist dieser Störfaktor ausgeschlossen.
