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Wasserbetten und ihre Elemente für die Wellenberuhigung

Dezember 2nd, 2009 · No Comments

Sehr wichtig für den Liegekomfort in einem Wasserbett ist die Wellenberuhigung, denn würde diese nicht in einem Wasserbett vorhanden sein, dann würde dieses ziemlich stark schaukeln. Eine Wellenberuhigung in Wasserbetten erreicht man durch Matten und Vliese mit Schwebekörpern. Diese sorgen dafür, dass die Wellen ganz sanft auslaufen können und vom Benutzer nicht mehr zu spüren sind.

Dabei ist es zu empfehlen, eine Vliesmatratze mit einem integrierten Schwebekern zu verwenden, da diese sich nicht lösen können. Alternativ kann man auch eine Vlieseinlage nutzen, die so leicht ist, dass sie sowieso an der Oberfläche der Matratze schwimmt. Es gibt Varianten, bei denen mehrere Vlieslagen übereinander liegen. Hierbei besteht allerdings die Gefahr, dass sich diese Einlagen voneinander lösen können, sofern sie nicht sauber verarbeitet wurden. Die Vliese für ein Wasserbett gibt es in sehr vielen unterschiedlichen Preislagen und Beschaffenheiten, wobei man hier nicht an der falschen Stelle sparen sollte. Auch wenn das Vlies nicht sichtbar ist, kann es dazu führen, dass das Wasserbett mit der Zeit unbrauchbar wird. Ob es sich um ein hochwertiges Vlies handelt erfährt man durch den „Kratztest“.

Hierzu öffnet man einfach die Matratze der Wasserbetten und kratzt mit dem Fingernagel über das Vlies. Fühlt es sich fest an und löst sich das Material beim Kratzen nicht gleich auf, dann hält man ein hochwertiges Vlies in den Händen. Von einer guten Qualität kann man ausgehen, wenn die Vliesschichten zusätzlich am Boden des Wasserbettes verankert sind. Hierbei sollten kurze Kordeln zum Einsatz kommen, denn diese beeinflussen die Dämpfung in keinem Fall.