Rückenschule erweitert die Pluspunkte vom Wasserbett

Dezember 24th, 2009 · No Comments

Wer sich ein Wasserbett zulegt, tut dies oft, weil er Rückenbeschwerden hat oder dieselben vermeiden möchte. Manche Berufe bringen es mit sich, dass die Nacken- und Rückenmuskeln verspannt sind. Rückenschmerzen und Kopfweh sind die Folge. Auf manchen Matratzen dreht man sich dann hin und her, findet kaum Schlaf vor Schmerzen und wacht am Morgen wie gerädert auf. Ein Wasserbett alleine kann, muss aber hier keine Abhilfe schaffen.

Rückenschule: Diesen Begriff haben alle schon einmal gehört, die mit Kreuzschmerzen geplagt sind. Sie wissen alle ganz genau, dass viele Bewegungsabläufe, Sitz- und Liegepositionen viel gesünder wären, als jene, die sie in ihrer Arbeit und Freizeit praktizieren. Ein Büroangestellter, der den ganzen Tag am PC und Schreibtisch verbringt, muss einen Ausgleich schaffen, ebenso, wie der Bauarbeiter, der sich relativ anstrengend und einseitig bewegen und belasten muss. Die Hausfrau ist ein gutes Beispiel: Statt sich zu bücken, lehrt die Rückenschule, sich in die Hocke zu begeben. Statt auf einer Seite schwer zu tragen, sollte man das Gewicht, zum Beispiel der Einkaufstüten auf beide Arme verteilen. Diese und noch viel mehr Tipps bekommt man, wenn man einen Kurs zur Rückenschule besucht. Viele werden erstaunt sein, was eine halbe Stunde abendlicher Bewegung bringen kann, oder was eine andere Schlafposition bewirkt.

Das Wasserbett ist deshalb keine unnötige Anschaffung. Hier sorgt die Matratze durch ihre Befüllung mit Wasser dafür, dass die Muskeln sich entspannen können. Ausgeruht und ohne Schmerzen zu erwachen ist für viele aber erst möglich, wenn sie sich neben einem gesunden Bewegungsplan und der Einhaltung der Regeln der Rückenschule auch ein Wasserbett angeschafft haben.