Beim Kauf von einem Wasserbett gilt es auf so einiges zu achten, denn neben dem Liegekomfort ist auch die Qualität eines Wasserbettes sehr von Bedeutung. Gerade diese ist unterschiedlich, sodass man die einzelnen Produkte gut prüfen sollte. In erster Linie sollen Wasserbetten bequem sein, weshalb man unbedingt einmal zur Probe in einem solchen schlafen sollte. Bei vielen Fachhändlern ist dies ohne Problem möglich.
Des Weiteren gilt es bei einem Wasserbett die Matratze sehr genau unter die Lupe zu nehmen, denn gerade hier verbergen sich die Schwachstellen der Wasserbetten. Die Matratze besteht aus einem Vinyl, das im Idealfall von der allerhöchsten Qualität ist. Dies erkennt man daran, dass das Vinyl sehr weich und elastisch ist und dass die Matratze über wenige Schweißnähte verfügt. Jede Schweißnaht stellt ein potentielles Risiko für ein Auslaufen des Wassers dar, weshalb man ihnen eine besonders große Aufmerksamkeit zukommen lassen sollte.
Zudem ist der gesamte Aufbau von einem Wasserbett genauer zu betrachten. Meist verfügen Wasserbetten über einen sehr stabilen Rahmen, der aus einem Schaumstoff hergestellt ist. Bei einem Hardside Wasserbett allerdings besteht dieser Rahmen aus Holz oder Aluminium, was mitunter beim Ein- und Aussteigen unangenehm sein kann. Daher sollte man nicht nur ausprobieren, ob man in dem Wasserbett gut liegen kann, sondern auch wie es sich mit dem Hineinlegen und Aufstehen verhält.
Vinyl wird mit der Zeit gegenüber Rissen anfällig, weshalb man lieber auf die Produktion eines neuen Wasserbettes bestehen sollte, als im schlimmsten Fall eines zu kaufen, dass schon seit Jahren beim Händler im Lager steht.
